Das kaufte sich Ralf Schnoor als Erstes

Drei Versuche brauchte Ralf Schnoor, bis er es endlich auf den “Wer wird Millionär?”-Stuhl schaffte. Dann sahnte er sogar den Hauptgewinn ab. Seine erste Investition tätigte er, bevor das Geld überhaupt auf seinem Konto war, wie er jetzt verrät.  

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Im November 2010 wurde Ralf Schnoor zum Millionär. Er beantwortete die entscheidende Frage richtig. Die lautete damals: “Wie heißt die erste deutsche Briefmarke, die 1849 in Bayern herausgegeben wurde?” Die richtige Antwort: “Schwarzer Einser”. 

“Wenn man verheiratet ist, reicht die Million nicht bis zum Lebensende”

Heute, fast zehn Jahre später, kellnert der Gewinner von damals – und zwar in seinem eigenen Café. Das hatte Schnoor schon vor dem Millionengewinn. Verkaufen wollte er seinen Laden nie. “Dieses Café zu schließen, war niemals eine Option”, sagt der Hannoveraner jetzt im Interview mit RTL. “Da hätte ich gar keine Lust drauf gehabt. Wenn man verheiratet ist, reicht eine Million sowieso nicht bis zum Lebensende.”

Nachdem Schnoor zum Millionär wurde, blieb er bescheiden. Einen Luxusschlitten fährt er bis heute nicht, sitzt “schon sehr lange” in einem silberfarbenen Opel Astra. Für ihn sei das ganz einfach “das beste Auto”.

Erster Einkauf war Investition in sein Café  

Von der Million hat er sich als Erstes etwas für sein Café gekauft. Noch bevor das Geld überhaupt auf seinem Konto gewesen sei, habe er eine Investition getätigt: eine Spülmaschine. “Unsere Maschine ist kaputtgegangen. Dann bin ich ins Geschäft gegangen, habe gesagt: ‘Die soll’s sein, packen Sie mir die ein und liefern Sie sie mir heute. Geld spielt keine Rolle.'”  

An “Wer wird Millionär?”-Moderator Günther Jauch hat Schnoor auch heute, zehn Jahre später, noch sehr gute Erinnerungen und das beruht wohl auch auf Gegenseitigkeit: “Wenn wir uns treffen, erinnert er sich an mich. Das ist eine ganz tolle Angelegenheit”, schwärmt der WWM-Gewinner. “Wir haben auch schon so manches Glas Wein oder Kölsch zusammen getrunken”, verrät er.

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Dominik

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